Der Bau eines Hauses ist ein langer und aufregender Prozess. Nach dem Rohbau ist die erste wichtige Phase abgeschlossen und viele Bauprojekte beginnen nun mit den Einzelarbeiten. Der Bauherr kann endlich sehen, wie sein Haus aussieht und welche Kosten noch auf ihn zukommen.

Wie lange dauert hausbau nach rohbau

In der Regel dauert der Rohbau etwa zwei bis vier Monate, je nach Größe des Hauses, der Anzahl der Gewerke, und ob eine Baugenehmigung erstellt werden musste. Nun folgt der Innenausbau, bei dem die Fenster verlegt und die Wände erstellt werden sollen. Weitere Arbeiten während dieser Phase sind beispielsweise das Aufstellen des Richtfestes und das Erstellen des Ausführungsplans. Es ist wichtig, dass alle Gewerke während des Elektriker- oder Sanitärarbeiters sowie der Baustelle koordiniert werden, um den Fortschritt der Arbeiten flüssig zu gestalten. Die erste Phase des Hausbaus ist also entscheidend und es gibt verschiedene Faktoren zu berücksichtigen, damit der Bau erfolgreich abgeschlossen werden kann.

Die Rohbauphase ist die wichtigste Phase des Hausbaus

Die Rohbauphase des Hausbaus ist eine der wichtigsten Phasen, die den Grundstein für das fertige Haus legt. Während dieser Phase werden die Wände, das Dach und die Grundstruktur des Hauses errichtet. Bei gemauerten Massivhäusern wird der Abschluss des Rohbaus auf dem Richtfest gefeiert. Beim Fertighaus gibt es keinen Rohbau, da die Wände bereits vorgefertigt sind. Die Dauer der Rohbauphase variiert je nach Art des Hauses und der Baustelle, jedoch dauert sie meist 2-4 Monate. In dieser Phase müssen verschiedene Arbeiten ausgeführt werden, wobei die Gewerke wie Elektriker, Fenster- und Wände-Installateure mit dem Bauherrn zusammenarbeiten.

Die verschiedenen Gewerke müssen während dieser Phase eng zusammenarbeiten, um sämtliche Arbeiten termingerecht, schnell und sauber abzuschließen. Eine Verzögerung in dieser Phase kann sich auf die Fertigstellung des Hauses auswirken und sich auf die Kosten auswirken. Es ist daher wichtig, dass der Rohbau sorgfältig geplant und ausgeführt wird.

Rohbau in Fertighäusern

Bei Fertighäusern gibt es oft keinen Rohbau im klassischen Sinn, da die Wände bereits vorgefertigt sind. Der Rohbau macht etwa 40 bis 50 Prozent der Gesamtkosten des Hauses aus und kostet ungefähr 1.000 Euro pro Quadratmeter. Während dieser Phase müssen Abstimmungen und Arbeiten zwischen den verschiedenen Gewerken erfolgen. Elektriker, Fensterbauer und die Wandverlegung sind Gewerke, die während der Rohbauphase ausgeführt werden müssen. Die Dauer der Bauzeit variiert je nach Art des Hauses und der Bauweise. Die einzelnen Arbeiten sollten sorgfältig geplant und koordiniert werden, um die Bauphase zu beschleunigen und eine termingerechte Fertigstellung zu gewährleisten. Nach dem erfolgreichen Abschluss der Rohbauphase steht der Innenausbau auf dem Plan.